Anekdotisch Evident

Kultur und Wissenschaft durchs Prisma der Plauderei

Nachschlag Wohnen

| 3 Kommentare

Die Frage, was hässlich sein darf, das Haus in dem man lebt, oder der Ausblick aus dem Fenster, hat euch genauso umgetrieben wie uns! Im Nachschlag schlendern wir gedanklich nochmal durch „gute“ und „schlechte“ Viertel und fragen uns: Was macht den Wohnort wirklich lebenswert?

Wenn euch anekdotisch evident gefällt, dann schmeißt doch ein paar Euro in einen unserer Hüte – das hält das Angebot am Leben.

3 Kommentare

  1. Hallo zusammen,

    ja, es stimmt, das Internet ist Mist. Ich lebe auf dem Land, bin aber in 10 Minuten in der nächsten Großstadt (Bielefeld) und habe nur 5 MBit DSL. Seit Juni immerhin zusätzliche 10-12 MBit über LTE. Reicht aktuell für Netflix und HomeOffice, ist aber total unbefriedigend.

    Allerdings ist es schon jetzt im Sommer nachts locker 5 Grad kälter, als in der Stadt. Und dieser Effekt wird sich dank der Klimakatastrophe noch deutlich verstärken. Die Städte werden immer unbewohnbarer werden, wenn jetzt nicht massive Anpassungen innerhalb der Städte angestoßen werden. Leider ist davon wenig zu sehen.

    Außerdem hat z.B. die Corona-Pandemie unser Leben kaum beeinflusst, weil wir mit den Kindern immer raus konnten, ohne auf einen Haufen ignoranter Menschen zu treffen, die auf Abstand und Maske scheißen.

    Für mich sind das aktuell zwei gewichtige Gründe, nicht mehr in eine größere Stadt ziehen zu wollen.

    Liebe Grüße
    Jens

  2. Vielen Dank für den schönen Nachschlag.
    Falls Alexandra den Augsburger Stadtteil »Oberhausen« meint, möchte ich auf ein altes Schulprojekt hinweisen: https://kindheiten-in-oberhausen.de/
    Wir haben damals mit Zeitzeugen gesprochen und versucht, den Wandel dieses besonderen Stadtteils von den 1920er-Jahren bis heute entlang der individuellen Kindheitserinnerungen aufzuzeigen.

    Liebe Grüße,
    Johannes 🙂

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